Suchtprävention

Sucht- bzw. Abhängigkeitsprobleme haben nicht nur Auswirkungen auf die Betroffenen, ihre Familien und mit ihnen befreundete Personen, sondern auch auf die Gesellschaft und die Arbeitswelt.

Unabhängig davon, welche Suchtform (stoffgebunden oder stoffungebunden) vorliegt, bei vielen dieser Süchte besteht ein Einfluss auf die Sicherheit und Gesundheit sowie auf die Arbeitsqualität und das Arbeitsklima.

Sucht bzw. Abhängigkeit ist daher auch ein Thema für Unternehmen und Führungskräfte.

Die DGUV Information 206-009 „Suchtprävention in der Arbeitswelt – Handlungsempfehlungen“ gibt unter anderem Tipps, wie ein Gespräch mit Mitarbeitenden geführt werden kann, bei denen ein problematischer Suchtmittelkonsum vermutet wird. Des Weiteren werden präventive Maßnahmen und Handlungsmöglichkeiten aufgezeigt. Zur Broschüre geht es hier.

Speziell das Thema Alkohol behandeln zwei Broschüren.

  • „Alkohol und Arbeit – zwei, die nicht zusammenpassen“ (BG ETEM), mit Informationen zu Konsequenzen des Alkoholkonsums am Arbeitsplatz und im Straßenverkehr sowie zur Suchtprävention im Betrieb. Klicken Sie hier
  • „Alkohol in der Arbeitswelt - rechtssicher handeln im Akutfall (Informationen für Führungskräfte)“ (KUVB) Klicken Sie hier.

Wer sich umfassend zum Thema Suchtprävention informieren möchte, dem sei die Homepage der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) angeraten. Hier findet man Informationsmaterialien zur Förderung des Nichtrauchens, zur Alkoholprävention sowie zur Suchtvorbeugung und vieles mehr. Die BZgA bietet zudem einen telefonischen Informationsdienst für Fragen zur Suchtprävention an und kann auch bei persönlichen Suchtproblemen geeignete lokale Hilfs- und Beratungsangebote vermitteln. Opens external link in new windowLink

Stand: April 2021