Aktuelles

Über Gewalt im Betrieb ins Gespräch kommen? Mit kommmitmensch-Dialogen!

Zur Verbesserung der Gesprächskultur im Betrieb können Sie die kommmitmensch-Dialoge nutzen. Hierzu sollen eigens zusammengestellte Teams über erlebte Situationen sprechen, in die Diskussion einsteigen und gemeinsam Lösungsansätze erarbeiten. Passend zur aktuellen Situation ist dies auch digital möglich.
Um Betriebsunfälle zu vermeiden, ist es wichtig, die Themen regelmäßig anzusprechen. Mithilfe der kommmitmensch-Dialogkarten können Sie Ihre Gespräche über Sicherheit und Gesundheit um die unfallträchtigen Themen Absturz und Verkehr erweitern. Ergänzt wurden diese nun um das Thema Gewalt.
Die Karten stehen als PDF-Datei zum Download bereit. Drucken Sie die Karten bei Bedarf aus und verwenden Sie sie als Ergänzung zu Ihrer Dialogbox.

Neu: DGUV Information 205-001 „Betrieblicher Brandschutz in der Praxis“

Die DGUV Information 205-001 „Betrieblicher Brandschutz in der Praxis“ richtet sich an alle Personen, die für den betrieblichen Brandschutz zuständig sind - insbesondere Unternehmerinnen und Unternehmer, Führungskräfte, Fachkräfte für Arbeitssicherheit, Brandschutzbeauftragte, Sicherheitsbeauftragte und Beschäftigte. Sie bietet Hilfestellungen und Empfehlungen für den baulichen Brandschutz, für technische und organisatorische Maßnahmen und für das Verhalten aller Akteurinnen und Akteure im Brandfall.
Die vorliegende Schrift ist eine vollumfängliche Aktualisierung der DGUV Information 205-001 „Arbeitssicherheit durch vorbeugenden Brandschutz“ (Stand November 2013) und beinhaltet auch die DGUV Information 205-002 „Brandschutz bei feuergefährlichen Arbeiten (BGHW-Kompakt, Merkblatt 19 – Stand Dezember 2010)“. Beide dieser vorhergehenden Schriften werden mit dem Erscheinen dieser DGUV Information zurückgezogen. (Quelle: DGUV)

Neu: DGUV Regel 109-017 „Betreiben von Lastaufnahmemitteln und Anschlagmitteln im Hebezeugbetrieb“

Diese DGUV Regel erläutert Gefährdungen und mögliche Schutzmaßnahmen zum sicheren Betrieb von Lastaufnahmeeinrichtungen. Sie liefert Unternehmern und Unternehmerinnen einen kompakten Überblick bezüglich seiner organisatorischen Pflichten bei der Bereitstellung von Arbeitsmitteln und der Auswahl und Qualifizierung von Beschäftigten. Darüber hinaus erhalten Praktiker und Praktikerinnen Hinweise zur sicheren Verwendung und Prüfung von Lastaufnahme- und Anschlagmitteln.
(Quelle: DGUV)

DGUV Regel 114-602 „Branche Abfallwirtschaft: Teil II Abfallbehandlung“: Korrektur Kapitel 3.10

In der DGUV Regel 114-602 „Branche Abfallwirtschaft: Teil II Abfallbehandlung“ wurde eine Korrektur notwendig: In Kapitel 3.10 „Atemschutz“ auf Seite 31 (Spalte rechts) war irrtümlich ein Mindestgehalt von Sauerstoff in der Atemluft von 10 Vol.-% genannt. Korrekt ist der Wert von 17 Vol.-%. Voraussetzung für die Verwendung von Filtergeräten ist ein Sauerstoffgehalt in der Atemluft von mindestens 17 Vol.-%. Zur Auswahl der erforderlichen Filter empfiehlt es sich, dass dem Filterhersteller oder -vertreiber möglichst genaue Angaben über die zu erwartenden oder bereits ermittelten Gefahrstoffe und biologischen Arbeitsstoffe gemacht und von diesen die höchstzulässige Gebrauchsdauer der Filter erfragt werden.
Dieser Hinweis steht in Übereinstimmung mit der Ziffer 3.1.5.2 „Auswahlprinzipien“ der DGUV Regel 112-190 „Benutzung von Atemschutzgeräten“: „Atemschutzgeräte mit Filtern schützen nicht bei Sauerstoffmangel. Bei weniger als 17 Vol.-% Sauerstoff in der Umgebungsatmosphäre dürfen sie nicht eingesetzt werden.“
Die o.g. Hinweise und Korrekturen sind sowohl in der Druckversion als auch in der Downloadversion der DGUV Regel 114-602 „Branche Abfallwirtschaft: Teil II Abfallbehandlung“, abrufbar und bestellbar unter https://publikationen.dguv.de/regelwerk/dguv-regeln/3035/branche-abfallwirtschaft-teil-ii-abfallbehandlung, zu finden.
Wir bitten um Beachtung.

TRBS 2121 Teil 2 „Gefährdung von Beschäftigten bei der Verwendung von Leitern“

Seit Ende 2018 gilt die neue TRBS 2121 Teil 2 übergangslos. Das Sachgebiet Bauliche Einrichtungen und Leitern der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV) hat hierzu die wesentlichen Änderungen zusammengestellt. Diese können Sie hier nachlesen.

Thema: Rückwärtsfahren

Die Thematik des Rückwärtsfahrens ist immer wieder ein Diskussionspunkt in kommunalen Einrichtungen und Betrieben. Auch die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV) hat sich u.a. hier diesem Thema angenommen.

Rückfahrassistenzsysteme

DGUV Test (Prüf- und Zertifizierungsstelle – Verkehr und Landschaft) hat die „Grundsätze für die Prüfung und Zertifizierung von Rückfahrassistenzsystemen für Nutzfahrzeuge“ veröffentlicht.


Stand: Januar 2021