Immer wichtiger wird ein konsequenter Schutz vor UV-Strahlung: Wer zwischen Ostern und Oktober im Freien arbeitet, kann den Sonnenschutz nicht mehr so locker nehmen wie früher – das zeigt der UV-Index, der den Anstieg der schädlichen solaren Strahlung belegt. Tipp: Über den aktuellen UV-Index am eigenen Standort kann man sich beim Deutschen Wetterdienst und in Wetter-Apps informieren.
Gewohnheiten zu ändern, fällt uns Menschen schwer. Im betrieblichen Alltag zeigt sich, dass manchen Beschäftigten der Schutz gegen Sonne überzogen oder lästig erscheint. Wer meint, Sonnenschutz braucht man erst im Sommer, irrt. Das war einmal! Deshalb sind angemessene Unterweisungen so wichtig.
Bei Arbeiten im Freien müssen die Beschäftigten durch geeignete Bekleidung persönlich geschützt sein:
- Shirts und Hosen mit langen Ärmeln und Beinen
- Kopfbedeckung mit Nackenschutz
- Sonnenschutzmittel
- ggf. Sonnenbrillen
Details werden auf Basis der Gefährdungsbeurteilung ermittelt. Tipp: Bei der Auswahl der Bekleidung die Beschäftigten einbeziehen. Das erhöht die Akzeptanz und die Wahrscheinlichkeit, dass die Bekleidung getragen wird.
